o2 mit SMS bei Neuigkeiten im Facebook-Konto

posted 03.09.2009 by Nelli

o2-Mobilfunk-Kunden, die das soziale Netzwerk Facebook nutzen, können nun auch unterwegs jederzeit über Neuigkeiten und Änderungen in ihrem persönlichen Facebook-Konto informiert werden. Das geschieht per kostenlose SMS-Benachrichtigung, - die Registrierung für den Service ist übrigens ebenfalls kostenfrei.

Jede SMS erhält einen Link, mit dem der Nutzer über das Handy direkt auf sein mobiles Facebook-Konto zugreifen kann. In diesen Fällen entstehen Kosten für die Internetverbindung gemäß seines Mobilfunktarifs. o2 empfiehlt deshalb die Handy-Surf-Flatrate: Für zehn Euro monatlich gibt es das Internet-Pack-M mit 200 MB an Inklusivvolumen. Damit kann der Nutzer unbegrenzt mobil auf Facebook aktiv sein und mobil im Internet surfen. Ab 200 MB übertragenen Daten im Monat reduziert der Anbieter bei dieser Option die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau.

Die Anmeldung zum neuen Service erfolgt über die Internetseite facebook.com/mobile - hier als Mobilfunkanbieter o2 angeben, eigene Handynummer per SMS bestätigen und schon kann es losgehen. Anschließend kann man dann festlegen, zu welchen Anlässen und zu welchen Uhrzeiten man benachrichtigt werden möchte.

o2 setzt neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet

posted 17.08.2009 by Nelli

Hier eine Mitteilung, über die sich viele Nutzer freuen werden, und die ich heute bereits getwittert habe (da ich die Neuigkeit so schnell wie möglich weiterleiten wollte). Nun das Ganze etwas ausführlicher.

Als erster Netzanbieter in Deutschland hat o2 heute die Sperre für Instant Messaging und Internet-Telefonie aufgehoben: die Kunden können ab jetzt Programme wie Skype, ICQ oder MSN via Handy oder Laptop mit Surfstick-Unterstützung nutzen.

“Wir haben eines der modernsten und schnellsten mobilen Datennetze in Europa und das sollen unsere Kunden ohne Einschränkungen erleben, egal ob Surfen, E-Mailen, Instant Messaging oder eben auch Telefonieren“, so Lutz Schüler, Managing Director Marketing & Sales Telefónica o2 Germany.

Möglich ist dies mit allen drei o2-Internet-Pack-Tarifen, ist jedoch am besten mit den folgenden Packs zu empfehlen:

Mit der Handy-Surf-Flatrate Internet-Pack-M beispielsweise kann man bis zu 200 MB Daten aus dem Internet in HSDPA-Geschwindigkeit abrufen. Anschließend wird das Tempo auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. Dieser Tarif kostet 10 Euro im Monat.

Beim Tarif Internet-Pack-L zahlt man 25 Euro pro Monat. Dafür darf man bis zu einem Datenvolumen von 5 GB in Höchstgeschwindigkeit auf das Internet zugreifen. Das Pack richtet sich vornehmlich an Laptop-Surfer.

Die Mindestvertragslaufzeit für diese Tarife beträgt drei Monate.

o2 mit mobilen Diensten weiterhin auf Erfolgskurs

posted 31.07.2009 by Nelli

o2 kann auf einen erfolgreichen Start in das Jahr 2009 zurückblicken: Insbesondere im Bereich mobile Datendienste über Surfsticks und Smartphones gab es einige positive Entwicklungen.

Jeder dritte Neukunde in diesem Bereich entscheidet sich für o2“, erklärt o2 Germany CFO André Krause. Bei den mobilen Datendiensten (ohne SMS) stieg der Umsatz im ersten Halbjahr um ein Drittel und trägt damit nunmehr zehn Prozent zum mobilen Serviceumsatz bei. Den Erfolg bei den mobilen Diensten begründet Krause insbesondere mit dem o2-eigenen schnellen Datennetz. o2 hat in den letzten zwei Jahren knapp zwei Milliarden Euro in die Netzinfrastruktur und schnelle mobile Datentechnik wie UMTS, HSDPA, HSUPA und EDGE investiert.

o2 setzt alles daran, die Telekommunikationsbranche von Lockangeboten und Kleingedrucktem im Vertrag zu befreien. Die Zufriedenheit der Kunden steht dabei im Mittelpunkt, wie etwa bei dem o2 o Tarif - dem Angebot ohne feste Vertragslaufzeit und ohne monatliche Grundgebühr: “Mit o2 o haben wir verstanden, dass der Kunde seine Freiheit will und durch Leistungen überzeugt werden will”, so Krause.

Neues Palm Pre bald exklusiv bei o2

posted 08.07.2009 by Nicole

Seit gestern ist es nun offiziell: Das lange vor Verkaufsstart gehypte Palm Pre erscheint in Deutschland, Großbritanien und Irland exklusiv bei o2. In der offiziellen Presseerklärung von Matthew Key, Chairman und Chief Executive Officer von Telefónica Europe heißt es dazu:
„Telefónica entwickelt sich zu dem Provider mit den interessantesten Smartphones, und nun haben wir auch noch das lang erwartete Palm Pre im Angebot“. Damit werden o2-Kunden die ersten sein, die außerhalb Nordamerikas in den Genuss des zukunftsweisenden  Smartphones kommen werden.

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Das auf dem Mobile World Congress im Februar vorgestellte Smartphone gilt als offizieller Konkurrent zum iPhone und löste große Erwartungen aus. Der Hersteller Palm setzt auf die Stärken des neuen Betriebssystems webOS und macht das Pre zu einem Multitasking-Talent.
Die Benutzeroberfläche soll auf Grund seiner innovativen und zukunftsweisenden Gestaltung das Palm Pre an die Spitze der benutzerfreundlichsten Mobiltelefone katapultieren. Das Display verfügt über  eine vollständige Multitouch-Lösung und wartet mit einer Auflösung von 320×480 Bildpunkten auf. Freunde von konventionellen Tastaturen werden jedoch auch auf ihre Kosten kommen, da sich im Innern des Gerätes eine vollwertige QWERTZ-Tastatur befindet.

Für Fans des Mobilen Internet hat das Gerät einiges zu bieten: So verfügt es über einen benutzerfreundlichen Browser und ermöglicht einen konstanten Zugriff auf Webapplikationen wie beispielsweise Googlemaps oder GoogleCalender. Palm setzt bei der Übertragung auf das standardisierte Verfahren HSDPA und falls verfügbar auch Wlan. Die kleinen Softwareprobleme der ersten Marge werden wohl bis zur Auslieferung (vermutlich im Oktober) in Deutschland alle behoben sein.

o2 Datenflat fürs Ausland?

posted 18.06.2009 by Nicole

Am gestrigen Mittwoch referierte der Managing Director Marketing & Sales von o2 Lutz Schüler beim Euroforum-Kongress Telekommarkt Europa in Düsseldorf über den Status Quo von o2 und mobilem Internet und über seine Einschätzung der Zukunft in diesem Bereich.

Dabei prophezeite er zum Beispiel einen starken Anstieg der Nutzerzahlen des mobilen Internets bis 2012 (von 12,5 Mio. auf 30 Mio.), da die Konditionen für die Nutzung des Mobile Web immer besser würden. Wichtig sei es dabei, potenziellen Kunden die Angst vor horenden Kosten für das Surfen im Internet zu nehmen. Wie das bewerkstelligt werden soll? Zum einen vermutet Schüler, dass die immer günstiger werdenden Tarife ihren Teil beitragen werden. Zum anderen gab er aber auch eine besonders für Auslandsreisende sehr interessante Information preis. Und zwar, dass o2 eine 10 € Auslands-Datenflatrate plane.
Zwar sinken die Preise im Bereich Daten-Roaming seit Kurzem europaweit aufgrund von gesetzlichen Beschlüssen der EU, eine 10 € Flatrate würde aber wahrscheinlich alle bisherigen Auslandstarife preislich unterbieten. Ab wann diese Tarifoption allerdings zu haben sein wird, ist noch nicht klar. Denn: Wie Schüler betonte, stünden zunächst mit 160 Auslandspartnern Vertragsverhandlungen an, um dieses Projekt umzusetzen.

Hoffen wir also, dass diese Verhandlungen sich nicht allzu zäh hinziehen werden und wir bald am Strand mobil surfen können!

o2 Dayflat bald auch über E-Voucher buchbar

posted 19.05.2009 by Nicole

Für Prepaid-Kunden wird die O2 Internet Dayflat jetzt noch kundenfreundlicher - einfach zum Mitnehmen. Denn auch hier gibt es ab dem 02. Juni 2009 die Möglichkeit über ein sogenanntes E-Voucher zu buchen.

Der Unterschied zum bisherigen Buchungssystem: kein Guthabenaufladen mehr nötig, keine Abo-Funktion. Die neue Buchungsmethode kommt also besonders denjenigen zu gute, die nur selten und vor allem flexibel ohne Vertragsbindung oder ähnliches im Mobile Web surfen wollen. Besonders zu empfehlen also zum Beispiel für kurzfristige Geschäftsreisen oder Spontan-Tripps.

Und so funktioniert das Buchen via E-Voucher:

1)  Über das Handy: Eingabe *103*[Aufladecode]# oder
2)  Über die O2 Prepaid-Surfstick-Software
„Mobile Partner“:
-  Auf „Guthaben verwalten“ klicken
-  Auf „Guthabenkarte aufladen“ klicken
-  Aufladecode eingeben und „OK“ drücken

Mit der Dayflat ist es möglich, das Mobile Web für 3,50 € einen Tag lang (bis 24:00 Uhr des Buchungstages) zu nutzen und zwar ohne Vertragsbindung oder andere Verpflichtungen. Bis zu 1 GB Datenvolumen kann dabei mit der höchsten zur Verfügung stehenden Datenübertragungsrate gesurft werden. Erst ab dieser Grenze wird auf GPRS-Niveau gedrosselt.

dayflattogo

Instant Messaging via ICQ jetzt auch auf dem o2 Handy

posted 13.05.2009 by Nicole

Noch eine quasi druckfrische Information für die mobilen Surfer: Ab dem 25. Mai 2009 geht o2 eine Kooperation mit dem Instant Messaging Anbieter ICQ ein.

ICQ ist der größte Anbieter dieser Art vor dem MSN Messenger und Skype. In Deutschland nutzt bereits jeder vierte Internet-User diese Services um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, ohne vom heimischen PC abhängig zu sein. Im mobilen Internet spielen Instant Messenger aber derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Nur etwa zehn Prozent der IM-User nutzen ihren Zugang auch von unterwegs aus.

Ein Grund dafür könnte sein, dass zwei der großen deutschen Mobilfunkanbieter - Vodafone und T-Mobile - die Nutzung von IM-Funktionen (ebenso wie VoIP) vertraglich untersagen. Nur wer einen Sondertarif hinzubucht und sich auf den unternehmenseigenen Messenger beschränkt, ist auf der sicheren Seite.

Anders bei o2. Die Nutzung von Messengern ist nicht untersagt. Stattdessen ist es dank der Koooperation mit ICQ nun noch einfacher, im mobilen Web zu chatten. Wer sich den Client auf das Handy holen möchte, nuss ihn nur (ab dem 25.05.)  auf www.o2online.de oder über das mobile Portal kostenlos herunterladen - schon kann losgechattet werden. Auch die Bestellung des Clients per SMS ist möglich, indem man eine Nachricht mit  “ICQ” an die 11811 schickt.

Für die Nutzung ist kein Abschluss eines Sondertarifes notwendig. Wer das mobile Internet aber hauptsächlich für das mobile Chatten benutzen möchte, dem sei das Internet-Pack-S empfohlen. Denn Vorsicht: Wer kein Internet-Paket bucht und trotzdem mobil chattet, wird über den Standardpreis abgerechnet und der beträgt 9 Cent die Minute.

Hier die Kurzinfos zum Internet-Pack-S:

Die Instant Messaging-Flatrate
Preis: 5 €/Monat
Mindestlaufzeit: 3 Monate (Postpaid) / 1 Monat (Prepaid)
Inklusiv-MB: 30 MB
Folge-Preis: 0,50 €/MB

Da die durschnittliche Nutzung von IM-Clients etwa 3-5 MB im Monat verbraucht, muss man sich mit dem Pack S also keine Sorgen über überraschende Kosten machen.

Weitere Tarifinformationen gibt es hier.

Neue Buchungsfunktion für Internet-Packs bei Prepaid-Kunden

posted by Nicole

Schon wieder gibt es Veränderungen bei o2 bekannt zu geben. Diesmal geht es um den Buchungsvorgang der Internet-Packs für Prepaid-Kunden. Bisher sind die Internet-Packs S, M oder L per SMS+Keywords (über das Handy oder die Surfstick-Software), per IVR oder über den Kunden-Service buchbar. Ist ein genügend großes Guthaben vorhanden, erweitert sich das Paket jeden Monat automatisch.

Ab dem 19.5. werden die Buchungsfunktionen um eine Optionen erweitert. Von nun an können die Internetpacks auch als Internet-Packs to go, also ohne automatische Verlängerung gebucht werden. Dafür fordert man ein sogenanntes E-Voucher an, eine Art Gutschein-Code, den man ebenfalls über die Surfstick-Software oder per SMS an o2 übermitteln kann. Kurz darauf versendet o2 eine Bestätigungs-SMS und das Paket wird freigeschaltet.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Für das Surfen im mobilen Internet hat man von nun an die volle Kostenkontrolle und das ohne jegliche Bindung. Das Paket kann einen Monat lang genutzt werden. Wird es nicht vom Kunden verlängert, endet es automatisch am Monatsende. Es gibt keine Abofunktion und kein Guthaben-Aufladen mehr.

Informationen, welche Leistungen die einzelnen Internet-Pakete enthalten, gibt es hier.

VoIP-Krise: T-Mobile und Vodafone schränken Skype-Nutzung ein

posted 12.05.2009 by Nicole

Es ist naturgemäß das Kerngeschäft von Mobilfunkanbietern: die Kommunikation. Dienste, die das kommunizieren über die Netze der Betreiber ermöglichen, ohne dass direkt dafür bezahlt wird, sind vielen Netzbetreibern daher ein Dorn im Auge.

Aktuell dreht sich die Debatte wieder einmal um die VoIP-Anwendung Skype. Die Ankündigung vom Mobilfunkgerätehersteller Nokia, im Frühjahr dieses Jahres man wolle einige Handymodelle in Zukunft ab Werk mit einer Skype-Applikation ausstatten, blieb zunächst unkommentiert. Jetzt da die Veröffentlichung des ersten mit Skype ausgestatteten Handys - des Nokia N97 - kurz bevor steht, werden zwei der großen deutschen Netzbetreiber nun doch unruhig. Zunächst hieß es von Seiten der Unternehmen T-Mobile und Vodafone, die betreffenden Geräte würden nicht in das Produktportfolio aufgenommen werden. Denn: Schon seit längerem ist die Nutzung von VoIP- und Instant Messenger-Applikationen für Kunden bei diesen Betreibern vertraglich untersagt.
Aus diesem Grund kam es schon vor einigen Wochen zum Eklat zwischen T-Mobile und Apple bzw.  Skype als die Skype-Version für das iPhone veröffentlicht worden war.

Nun geht der Kampf also in eine neue Runde. Als Begründung für die Blockade-Politik führt man bei T-Mobile an, dass die Netzkapazitäten einer derartigen Belastung nicht standhalten könnten und man den Nutzern des mobilen Internets in der Folge keine gleich bleibende Qualität mehr bieten könne.
Die Frage ist, ob diese Sorge ernsthaft begründet sein kann, da es derzeit bei allen Anbietern von Datenpaketen eine Nutzungsobergrenze gibt, von der an der Kunde auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Mit diesen Übertragungsgeschwindigkeiten dürfte das Telefonieren über Skype sowieso ein Problem sein. Ob man nun also sein Datenkonto durch das normale Surfen oder durch VoIP-Anwendungen belastet, sollte für die Netzauslastung eigentlich keinen großen Unterschied machen.

Da Vodafone und T-Mobile durch die Blockadedrohungen bei ihren Kunden nicht gerade auf Verständnis gestoßen sind, denkt man jetzt aber offenbar über eine ähnliche Lösung nach, wie sie auch schon für die Instant Messenger Problematik angewendet wird: Sondertarife. Im Klartext: Wer skypen oder per Messenger chatten will, muss draufzahlen. Einbußen, die die Netzanbieter durch die kostenlos-Dienste hinnehmen müssen, sollen so möglichst wieder ausgeglichen werden.
Auch bei der Frage, ob betreffende Geräte verkauft werden oder nicht, ruderten beide Mobilfunkanbieter schon ein wenig zurück: Die Geräte wie das Nokia N 97 werden verkauft, aber ohne Skype-Vorinstallation. Der Kunde muss die Applikation gegebenenfalls selbst installieren.

Mit Doodles auf die wahrscheinlich größte Leinwand der Welt

posted 06.05.2009 by Nicole

Zurzeit kommt man kaum darum herum: die neue o2-Kampagne im Rahmen des Produkt-Launches von o2 o.
Am 20. April startete sie als sogenannte Teaser-Kampagne. Werbemittel, die nicht auf den ersten Blick auf den Absender o2 zurückzuführen waren, zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Gegenstand dieser „Incognito-Werbung“ waren Doodles – Kritzeleien, die während eines Telefon-Gespräches entstehen, ohne dass man sich bewusst darauf konzentriert, weil man komplett ins Telefonat versunken ist. Hat wahrscheinlich jeder schon mal gemacht.

doodle

Seit Beginn der Kampagne begegnen sie einem nun überall. Vielleicht an Häuserwänden, in U-Bahn Haltestellen, auf Titeln von Zeitschriften oder Zeitungen wie der Süddeutschen Zeitung oder in Werbespots wie diesem hier.

Ein paar Tage später gab o2 sich als Absender der Kampagne zu erkennen und die Frage: Woran denken Sie, wenn Sie telefonieren? wurde um den Slogan Wir wollen, dass sie beim Telefonieren nicht ans Telefonieren denken ergänzt.
Und genau das ist auch die Message der Kampagne: Durch Tarife, bei denen man beim Telefonieren nicht an Kosten denken muss, kann man sich voll und ganz aufs Telefonieren konzentrieren… und aufs Zeichnen.

Besonders spektakulär ist eine Aktion des Künstlers Carl-Heinz Daxl. Er sammelt auf seiner Homepage zurzeit Doodles aller Art. Nachdem seine Fassade als Leinwand für die Zeichnungen nicht mehr ausreichte, stellte o2 den Münchener o2 Tower zur Verfügung – zunächst nur digital, bald sogar real an Ort und Stelle. Infos darüber, wie genau die Doodles an dem 36stöckigen Gebäude angebracht werden sollen, sind jedoch noch nicht bekannt geworden. Man darf gespannt sein.

Wer sein Mini-Kunstwerk auf dem o2 Tower sehen oder attraktive Preise wie einen Mazda3 im Doodle-Look oder o2-Handys abstauben will, sollte einfach mitdoodlen. Das geht hier . Viel Spaß!