o2 mit zwei neuen Mini-Notebooks

posted 11.09.2009 by Nelli

Netbooks liegen voll im Trend, da sie leicht und kompakt sind und überall einen einfachen Internetzugang ermöglichen. o2 Germany hat seine Angebotspalette jetzt mit zwei neuen Mini-Notebooks erweitert: Acer Aspire One 751 und Asus EeePC 1005HGO (das Vorgängermodell von Asus, das EeePC 1003 HAG, haben wir euch bereits vor mehreren Monaten vorgestellt).

Beide Netbooks haben als Betriebssystem Microsoft Windows XP Home (SP3), verfügen über die Netbook-übliche Speicherausstattung (1 GB Arbeitsspeicher, 160 GB große Festplatte) und können Daten aus dem Internet per UMTS (HSDPA, HSUPA) abrufen. Das Acer ist ab sofort im Handel, das Asus-Gerät - ab Mitte September.

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Das Multimedia-Netbook von Acer nutzt den Atom-Prozessor Z520. Der Bildschirm mit einer Diagonale von 11,6 Zoll und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel kann HD-Inhalte im 16:9-Format darstellen. Die Laufzeit des Akkus beträgt über acht Stunden. Das integrierte UMTS-Modem erlaubt je nach Verfügbarkeit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s per HSDPA für das Herunterladen aus Online-Videotheken. Die Anwendungen lassen sich per Multigesture-Touchpad einfach und schnell bedienen. Das Gerät ist 284 x 218 x 30 mm groß und wiegt 1,35 Kilogramm.

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Das Asus EeePC 1005HGO verfügt über den Atom-Prozessor N280. Es zeichnet sich durch innovative Technologien und eine sehr einfache Bedienung aus und eignet sich somit wunderbar für die ganze Familie. Die Bildschirmdiagonale beträgt 10 Zoll, die Auflösung 1024 x 600 Pixel. Das Gerät verfügt über  ein integriertes UMTS-Modem, das je nach Verfügbarkeit Downloadgeschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s per HSDPA erlaubt, einen WLAN- und Bluetooth-Anschluss. Die Laufzeit des Akkus beläuft sich auf bis zu 6,9 Stunden. Das Mini-Notebook ist mit Multi-Touchpad, HD Audio und Stereo-Lautsprecher ausgestattet. Seine Maße betragen 262 x 178 x 35,5 mm bei 1,36 Kilogramm.

Die beiden Mini-Notebooks sind unabhängig von einem Mobilfunkvertrag über das Angebot o2 My Handy erhältlich. Dank dieses Zahlungsmodells kann man den Kaufpreis in mehreren Raten begleichen. Beim EeePC betragen die Kosten 1 Euro Anzahlung sowie 24 monatliche Raten à 15 Euro, was ein Gesamtpreis von 361 Euro ergibt. Beim Aspire One sind es 24 monatliche Raten à 20 Euro mit ebenfalls 1 Euro Anzahlung zum Gesamtpreis von 481 Euro. o2 empfiehlt dazu den Tarif o2 Active Data und das Internet-Pack-L.

Rasantes Wachstum der UMTS-HSPA-Technologie weltweit

posted 25.08.2009 by Nelli

Laut den Ergebnissen der Studie des US-amerikanischen Branchenverbandes der Telekommunikationshersteller 3G Americas wird die Zahl der mobilen Internetnutzer über UMTS-HSPA Smartphones, Netbooks oder Laptops (etwa mit Surfstick-Unterstützung) bis zum Jahr 2012 die Milliardenmarke erreichen.

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In den letzten 12 Monaten ist GSM-HSPA weltweit um 20%  mit 645 Millionen neuen Verbindungen gewachsen.

3G Americas teilte mit, dass elf von 49 UMTS-HSPA-Netzen in 24 Ländern zu HSPA+ hochgerüstet worden sind, dabei gibt es global 277 kommerzielle Netze, die HSPA in 116 Ländern anbieten.

o2 Surf & TV Stick und o2 Surf Station

posted 30.04.2009 by Nicole

Was vielleicht der ein oder andere noch nicht wusste: Den Surfstick gibt es auch noch in leicht veränderten Varianten.

Eine erweiterte Version des o2 Surfsticks ist der o2 Surf & TV Stick. In Bezug auf mobiles Internet bietet er alle Vorteile des „normalen“ Surfsticks: Auf das mobile Netz zugegriffen werden, kann je nach Netzabdeckung mit bis zu 7.2 MBit/s HSDPA und 2 Mbits/s mit HSUPA (im Downlink). Die Installation erfolgt einfach und automatisch via Plug’n’Play.

Das besondere Extra am o2 Surf & TV Stick ist aber nicht nur das Design, das sogar mit dem red dot design award 2008 ausgezeichnet wurde, sondern, wie es der Name schon vermuten lässt, der eingebaute DVB-T Tuner. Mit ihm ist es möglich, mit dem Laptop auf alle nicht verschlüsselten Fernsehprogramme zugreifen zu können, die digital-terrestrisch ausgestrahlt werden. Also: Mobiles Fernsehen immer und überall.

Für weitere Informationen hier lang.

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Ein Gerät welches in Kombination mit einem Surfstick verwendet wird, ist die o2 Surf Station.
Sie ermöglicht es, mehrere Rechner mittels WLAN zu einem Netzwerk zu verbinden. Somit kann mit allen gleichzeitig im mobilen Internet gesurft werden. Auch hier verläuft die Installation schnell und einfach  per Plug’n’Play. Zu dem ist eine Firewall bereits integriert.

Weiterführende Informationen sind hier zu finden.

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Samsung Smartphone i7500 exklusiv bei o2

posted 28.04.2009 by Nicole

Im Juni bringt o2 Samsungs erstes Smartphone mit dem Google-OS Android heraus. Dabei handelt es sich um das Samsung I7500. Weiterhin ließ o2 verlauten, das  i7500 sei “der Auftakt einer Reihe spannender Geräte speziell für das mobile Internet, die wir in den kommenden Monaten auf den Markt bringen”. Für das Mobile Web rüstet sich das Smartphone durch den möglichen Einsatz aller gängigen Datendienste (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA) und auch WLAN. Auch eine Bluetooth-Schnittstelle und ein GPS-Empfänger, der mobile Navigation ermöglicht,  sind im Gerät integriert.

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Aber nicht nur für das Surfen im mobilen Netz ist das neue Samsung Handy bestens ausgerüstet. Nebenbei bietet es auch eine 5-Megapixel-Kamera (LED-Blitz und Autofokus), ein modernes Touch-Display mit einer Auflösung von 320×480 Pixel sowie einem Video- und Musikplayer, der alle gängigen Formate unterstützt. Außerdem ist ein 8 GB großer Speicher mit an Bord, der über MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar ist.

Trotz all der Technik macht es mit einer Größe von 115 x 56 x 11,9 mm und einem Gewicht von 119 g immer noch eine gute Figur.

Auch erste Kurztests ziehen schon vorab ein positives Fazit.

Die Geschichte des mobilen Internet

posted 20.04.2009 by Nicole

Anders als die des stationären Internets, ist die Geschichte des mobilen Internets untrennbar von den Entwicklungen im Bereich des Mobilfunks verbunden. Die Geburtsstunde des kommerziell genutztem mobilen Web ereignete sich im Jahr 1999. Mit dem Nokia 7110 kam das erste internet-fähige Handy auf den Markt. So sah es aus:

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Möglich machte den Internet-Zugang die auf  HSCSD und GPRS basierende WAP-Technologie (Wireless Application Protocol). Sie zeichnet sich durch Protokolle aus, die den Anforderungen an mobile Internet-Dienste möglichst gerecht werden. Das wichtigste dabei war es, eine Möglichkeit zu finden, Internet-Inhalte so zu komprimieren, dass sie auch mit den damaligen geringen Übertragungsraten übermittelt werden konnten.

Heute verliert WAP eher an Bedeutung, da durch die Entwicklung von UMTS (2002) inklusive HSDPA und HSUPA (2006) bereits Übertragungsraten realisierbar sind, die es ermöglichen auch auf für das stationäre Internet entwickelte Websites zuzugreifen. Spätestens als von den Mobilfunkanbietern moderate Preissysteme entwickelt und immer mehr Web-Inhalte für die mobile Nutzung optimiert wurden, begann das mobile Web damit sich immer mehr zu etablieren.

Auch die Zugangsmöglichkeiten erweiterten sich. Schon bald war es möglich mittels GPRS oder UMTS auch mit Notebooks (via Surfstick) oder Netbooks (mit integriertem GPRS/UMTS-Modul) ins Netz zu gehen. Ebenfalls eine Möglichkeit auf mobile Web-Inhalte zugreifen zu können, sind W-Lan Hotspots. Diese sind je nach Standpunkt nur gegen Bezahlung zu nutzen oder auch kostenfrei und finden sich  mittlerweile an den meisten größeren öffentlichen Plätzen.

Die Evolution des mobilen Internet passt sich damit auch dem Zeitgeist an. Es ist zum Grundbedürfnis geworden, immer möglichst aktuell über die Geschehnisse in der Welt informiert und stets erreichbar zu sein - und das nicht nur per Telefon sondern möglichst auch per E-Mail, Soziale Netzwerke, Instant Messenger, Twitter etc. Gerade Bevölkerungsgruppen, die beruflich viel unterwegs sind oder auch Haushalte aus ländlichen Gegenden, in denen es keine leitungsgestützte Breitband-Versorgung gibt, treiben den Erfolg von mobilen Internet-Lösungen voran.

Die Geschichte des Mobiltelefons, an deren Entwicklung das mobile Internet wie erwähnt unmittelbar gekoppelt ist, wird in diesem Clip noch einmal im Schnelldurchlauf gezeigt.

Mit dem neuen EeePC 1003 HAG mobil & günstig surfen

posted 30.03.2009 by Nicole

Es gibt mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, um von unterwegs ins Internet zu gehen. Neben einem USB UMTS-Stick wie dem o2 Surf Stick oder einem internetfähigen Handy, ist auch ein Netbook eine gute Alternative für den Zugang zum mobilen Web.

Heute erscheint das neue EeePC 1003 HAG von Asus . Mit seinem integrierten HSPA Modem (HSDPA 7,2Mbit/s - HSUPA 2MBit/s) ist es bestens für die 3G-Datenübertragung geeignet. Damit kann man also bei gutem Empfang Übertragungsraten erreichen, die denen eines stationären DSL 2000-Anschlusses ebenbürtig sind. Und das bis zu 5 Stunden lang.

Weitere technische Einzelheiten zum Netbook findet ihr z.B. hier.

Wessen Interesse jetzt geweckt ist, braucht sich auch gar nicht lange auf die Suche nach einem günstigen Internet-Tarif zu machen. Zum Verkaufsstart des EeePC 1003HAG bietet o2 das Netbook gebunden an den Vertrag Active Data Plus inkl. dem Internet Paket L zum Preis von € 49,99 an. Das bedeutet 24 Monate Flatrate-Surfen für 40 € mtl. Bei Online-Bestellung sogar nur 34 €.

Bestellt werden, kann übrigens hier.

Kleines Lexikon des mobilen Internets: HSDPA und HSUPA

posted 12.03.2009 by Nicole

Sowohl HSDPA als auch HSUPA sind Erweiterungen des Mobilfunkstandards UMTS.

HSDPA steht für “High Speed Downlink Packet Access” und ist ein Übertragungsverfahren für den sogenannten Downlink, also den Empfang von Daten. Mit diesem Verfahren sind unter idealen Bedingungen Übertragungsraten möglich (bis zu 13,98 MBit/s), die die von UMTS weit übersteigen. Somit ist der Download von großen Datenmengen in kurzer Zeit möglich, wodurch man sich sogar Filme etc. auf dem Mobiltelefon ansehen kann.

HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) ist das Gegenstück zum HSDPA. Es ist ein Übertragungsverfahren, das für den Uplink, also das Uploaden von Daten verwendet werden kann. Es errreicht Übertragungsraten von bis zu knapp 6 Mbit/s. Damit ermöglicht es nicht nur das Schreiben von E-Mails oder das Versenden von Fotos von mobilen Endgeräten aus, sondern ermöglicht auch die aktive Teilnahme an Social Networking Plattformen etc..

Anschlusspreisbefreiung bei o2

posted 10.02.2009 by Felix

Das o2 zum Testen einlädt, hat sich wohl schon herumgesprochen - vor allem bei Lesern dieses Blogs, denn darum geht es ja bei unserer Tour: Möglichst vielen Menschen zeigen, wie einfach das mobile Internet ist.

o2 Surf Stick - jetzt Testen!

Jetzt kommt noch etwas dazu: wer es ausprobieren möchte und zwischen dem 9.2. und dem 16.02.09 einen o2 Surf Stick bestellt, der kann das Gerät nicht nur einen Monat testen und bei Nichtgefallen zurück geben, sondern spart sich auch noch die Anschlussgebühr von 25 €. Im Klartext:

  • Bestellen zwischen 09.02. und 16.02.09 hier
  • einen Monat unverbindlich testen
  • Anschlussgebühr von 25 € sparen

Ein faires Angebot, oder? Was sagt Ihr?

o2 Surf Stick Tour in Hamburg: Flash

posted 02.02.2009 by Felix

Unser Test an der Uni Hamburg hat die Übertragungsqualität des o2 Surf Stick einmal wieder auf die Probe gestellt: Ist es möglich, über mobiles Internet Flash--Spiele gegeneinander zu spielen?

Die Antwort: Ja! ;-)

Zocken überall - mit dem o2 Surf Stick! Jetzt hier mit gratis Speicherkarte!

o2 Surf Stick Tour in München: Insane

posted 30.01.2009 by Felix

Auf dem Münchener Hauptbahnhof haben wir auch die Band Insane getroffen, die uns mit Hilfe ihres MySpace-Profils zeigen konnte, dass auch Livestreaming von Musik & Video die Übertragungsrate des o2 Surf Stick nicht an seine Grenzen bringt:

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