Ganz interessante Informationen zum Thema „Internet Newcomer” hat vor kurzem die österreichische Studie Austrian Internet Monitor-Consumer geliefert.
Drei Viertel der Bevölkerung nutzen heutzutage das Internet. Dabei gehören die meisten User zu den „Online Natives” - sie sind seit über fünf Jahren mit dem Medium vertraut. Doch es sind vor allem die Newcomer, also die Personen, die auf das WWW weniger als zwei Jahre lang zugreifen, die für das rapide Wachstum der letzten Zeit verantwortlich sind. Wie sind sie zum Internet gekommen, was hat sie dazu bewegt?
Es hat sich gezeigt, dass für die Bevölkerungsgruppe zum einen das Web 2.0 als Treiber fungiert hat, zum anderen waren es die Bedingungen für die Erstanschaffung eines Internetzugangs, die sich in letzter Zeit bedeutend vereinfacht haben. Dadurch, dass das Angebot an mobilen Internetzugängen, Laptops und begleitenden Leistungen sehr attraktiv geworden ist, ist ein recht großer Teil der Newcomer Mobile-Web-Nutzer.
Laut der Studie, ist die Nutzung von Datasticks (wie etwa Surfsticks) und USB-Modems unter ihnen ungefähr doppelt so hoch wie beim durchschnittlichen Onliner. Außerdem verfügen sie überproportional über Laptops, Webcams, DVD-Player, Digitalkameras und Spielkonsolen.
In Deutschland ist bis jetzt keine ähnliche Meinungsumfrage durchgeführt worden, doch man kann davon ausgehen, dass es sich hierzulande größtenteils ähnlich verhält.
















