Zurzeit gehen o2 Kunden noch primär via Netbook oder Notebook mobil ins Internet, statt mit dem Handy, gab Lutz Schüler, Managing Director Marketing & Sales, letzte Woche bekannt. Viele dieser Nutzer nehmen dabei Surfsticks zur Hilfe. Wer damit liebäugelt, sich einen solchen Stick fürs mobile Internet zuzulegen, sollte aber wissen, dass es bei o2 nicht nur den “Vorzeige”-Surfstick 2 gibt, sondern auch andere Modelle, die eventuell besser zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Deshalb habe ich hier einmal alle Surfstick Modelle gegenüber gestellt, die o2 derzeit im Programm hat. Möge es eine Entscheidungshilfe sein
Surfstick 2: Hinter dem Klassiker unter den Surfsticks verbirgt sich das Modell Huawei E160. Bei guter Netzabdeckung erreicht er eine maximale Datenübertragungsrate von 3,6 Mbit/s.
Surfstick Black: Die schwarze Version des Surfsticks liefert eine schnellere Datenübertragungsrate.
Surfstick Speed: Beim Surfstick Speed ist der Name Programm. Neben HSDPA unterstützt er auch HSUPA für den schnellen Daten-Upload.
Surfcard Speed: Diese Surfcard ist kein klassischer Surfstick, sondern wird in den Kartenslot von Notebooks geschoben. Durch die ausziehbare Antenne, wird aber trotzdem ein optimaler Empfang ermöglicht.
Surf and TV Stick: Dieser Stick ist ein kleiner Alles-Könner: USB-UMTS-Stick und DVB-T Stick in einem. So wird auch das Fernshen mobil.
Prepaid Surfstick: Der Prepaid Surfstick wartet mit einem variierten Design auf und wird auf Basis eines Prepaid-Tarifes genutzt.
Und hier noch einmal alles auf einen Blick (zum Vergrößern auf die Grafik klicken):

Übrigens: Bis zu drei Surftsticks kann man auch auf der o2 Website vergleichen. Lasst euch aber nicht davon verunsichern, dass die Surfsticks dort als Handys bezeichnet werden. Ihr müsst bei den angezeigten Modellen ein paar Seiten durchklicken, bevor ihr zu den ersten Surfsticks kommt.
