Prepaid Surfstick wird billiger

posted 02.07.2009 by Nicole

Ab heute muss jeder, der sich einen Prepaid Surfstick zulegen will, ein bisschen weniger tief in die Tasche greifen.
Mit sofortiger Wirkung zahlt jeder Neukunde für den Prepaid Stick statt 69,99 € nur noch 59,99 €.

prepaid-surfstick

Wie sein Postpaid Gegenstück ermöglicht der Prepaid Surfstick Datenübertragungsraten bis zu 3,6 MBit/s und ist durch die Plug ‘n’ Play Technologie kinderleicht zu in Betrieb zu nehmen.

Der Unterschied ist, dass es beim Prepaid Stick keine Vertragsbindung dafür aber das Internet-Pack-L für einen Monat kostenlos obendrauf gibt.

Jedes weitere 1-monatige Internet-Pack wird entweder über Guthaben Aufladung oder mittels E-Voucher gebucht. Über die genauen Buchungsabläufe habe ich mich auch hier schon mal ausführlicher geäußert.

Weitere Infos gibts auch hier.

Neue o2 Datentarife fürs Ausland

posted 29.06.2009 by Nicole

Ab dem 01.07.09 treten bei o2 neue Tarife für Telefon- und Datenroaming in Kraft. Diese entsprechen den EU-Standardvorgaben, die vor einiger Zeit verabschiedet wurden.

Die Kosten für die Mobile Internet Nutzung im Ausland verändern sich dadurch folgendermaßen:

Der User zahlt im EU-Ausland pro 10 KB 7 Cent, allerdings nur solange bis eine Kostengrenze von 15 € pro Tag erreicht ist (entspricht etwa 2,1 MB). Bis zu einer Grenze von 50 MB surft der Nutzer von da an kostenlos. Werden mehr als 50 MB an Daten übertragen, fallen Kosten von 2 Cent/pro 10 KB zusätzlich an.

Trotzdem sollte man im Urlaub auch weiterhin genau im Auge behalten, in welchem Umfang man das mobile Internet verwendet. Zumindest bis die Auslands-Datenflat, die ein o2 Manager kürzlich ins Gespräch brachte, fest ins Produktportfolio aufgenommen wird.

Wer sich für die neuen Tarife für Telefonie und SMS ins Ausland interessiert, kann sich hier darüber informieren.

Korrektur: Durch den freundlichen Hinweis von Peter (siehe Kommentare) ist mir aufgefallen, dass ich ein bisschen übereifrig war und sich lediglich die Telefonie-Roaming Gebühren verändert haben. Trotzdem stellt der Artikel dar, wie Datennutzung im Ausland von o2 derzeit abgerechnet wird.

o2 Surfsticks im Vergleich

posted 22.06.2009 by Nicole

Zurzeit gehen o2 Kunden noch primär via Netbook oder Notebook mobil ins Internet, statt mit dem Handy, gab Lutz Schüler, Managing Director Marketing & Sales, letzte Woche bekannt. Viele dieser Nutzer nehmen dabei Surfsticks zur Hilfe. Wer damit liebäugelt, sich einen solchen Stick fürs mobile Internet zuzulegen, sollte aber wissen, dass es bei o2 nicht nur den “Vorzeige”-Surfstick 2 gibt, sondern auch andere Modelle, die eventuell besser zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Deshalb habe ich hier einmal alle Surfstick Modelle gegenüber gestellt, die o2 derzeit im Programm hat. Möge es eine Entscheidungshilfe sein ;-)

Surfstick 2: Hinter dem Klassiker unter den Surfsticks verbirgt sich das Modell Huawei E160. Bei guter Netzabdeckung erreicht er eine maximale Datenübertragungsrate von 3,6 Mbit/s.

Surfstick Black: Die schwarze Version des Surfsticks liefert eine schnellere Datenübertragungsrate.

Surfstick Speed: Beim Surfstick Speed ist der Name Programm. Neben HSDPA unterstützt er auch HSUPA für den schnellen Daten-Upload.

Surfcard Speed: Diese Surfcard ist kein klassischer Surfstick, sondern wird in den Kartenslot von Notebooks geschoben. Durch die ausziehbare Antenne, wird aber trotzdem ein optimaler Empfang ermöglicht.

Surf and TV Stick: Dieser Stick ist ein kleiner Alles-Könner: USB-UMTS-Stick und DVB-T Stick in einem. So wird auch das Fernshen mobil.

Prepaid Surfstick: Der Prepaid Surfstick wartet mit einem variierten Design auf und wird auf Basis eines Prepaid-Tarifes genutzt.

Und hier noch einmal alles auf einen Blick (zum Vergrößern auf die Grafik klicken):

surfstickvergleich_tabellle_klein

Übrigens: Bis zu drei Surftsticks kann man auch auf der o2 Website vergleichen. Lasst euch aber nicht davon verunsichern, dass die Surfsticks dort als Handys bezeichnet werden. Ihr müsst bei den angezeigten Modellen ein paar Seiten durchklicken, bevor ihr zu den ersten Surfsticks kommt.

surfstickvergleich1

Mobile Web vs. stationäres Internet

posted 17.06.2009 by Nicole

Seit einigen Monaten schreibe ich hier jetzt schon über das mobile Internet. Aber ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was das mobile Internet eigentlich ist. Heute bin ich dann durch Zufall über eine Aussage gestoßen, in der die Meinung vertreten wurde, das Mobile Web sei kein eigenständiges Phänomen sondern nur ein zusätzlicher Kanal des stationären Internets, der für die Darstellung auf kleineren Bildschirmen angepasst ist.

Ist das wirklich so? In Bezug auf den gegenwärtigen Status Quo im Bereich Mobile Web würde ich dem zustimmen. Noch bietet das mobile Internet in den Bereichen Gestaltung und Anwendungsfunktionen noch die umfangreicheren Möglichkeiten. Aber viele Innovationen, die ich hier in der Vergangenheit schon vorgestellt habe, zeigen einen anderen Weg auf. Aus meiner Sicht ist es wahrscheinlicher, dass das stationäre Web und sein mobiler Gegenpart irgendwann nur noch wenige Gemeinsamkeit haben werden und sich letzteres zu einem eigenen Medium entwickelt. Denn das große Potenzial für das mobile Internet besteht besonders in Funktionen, die in irgendeiner Form mit Lokalisierung arbeiten. Das können zum Beispiel die sogenannten Location Based Services sein oder der Bereich Augmented Reality. Dies sind Funktionen, die ein stationärer Computer nicht bieten kann.

Wenn man nun mobiles Web (mit dem Handy) und stationäres Web als zwei unterschiedliche Medien bezeichnet, nehmen Netbooks und die Notebooks mit Surfsticks wohl eine Brückenstellung ein. Durch ihre Nutzung könnten die Vorteile beider Seiten miteinander verbunden werden. Auf der einen Seite müssen in puncto Gestaltung und Funktionalität keine Einschränkungen vorgenommen werden, da man auf das “normale” Internet zurückgreift. Eine Idee, die zumindest meines Wissens bisher kaum bedacht wurde, ist, für diese mobilen Endgeräte ebenfalls die Programme zu entwickeln, von denen Handys profitieren. Wäre es nicht auch hin und wieder praktisch, die Location Based Services auch auf dem Mini-Notebook nutzen zu können, der via Surfstick an das Internet angeschlossen ist? Auf diese Weise könnte man mehrere Vorteile miteinander kombinieren und nutzen.

Das Ganze ist nur mein persönlicher Gedankengang. Wer eine andere Meinung vertritt, kann sie hier gern kundtun.

o2 Surfstick mit Rabatten für Selbstständige & Studenten

posted 16.06.2009 by Nicole

Was ich kurz ansprechen möchte, gibt es zwar schon länger, wurde hier aber noch nicht erwähnt:

Wer besondere Umstände erfüllt, kann beim Kauf eines o2 Surfsticks mit Rabatten rechnen. Spezielle Tarife gibt es für Selbstständige sowie für Schüler und Studenten.

Wer von euch zu diesen Gruppen gehört und sich für mobiles Internet via Surfstick interessiert, sollte mal einen Blick hierauf werfen:

Übrigens: Wer bis zum 22.06. bestellt, spart sogar noch die Anschlussgebühr!

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Surfstick Installation unter Windows und Mac OS

posted 10.06.2009 by Nicole

Plug ‘n’ Play - Über dieses Schlagwort stolpert jeder früher oder später, der damit liebäugelt, sich einen Surfstick zuzulegen. Aber was verbirgt sich dahinter? Letztlich heißt es nichts anderes, als dass die Installation des Surfsticks fast wie von alleine funktioniert. Wie genau, will ich euch kurz näher bringen.

Vor der Installation ist es natürlich pro forma wichtig kurz zu prüfen, ob der heimische Computzer die Systemanforderungen erfüllt.

Beim Surfstick 2 sehen diese folgendermaßen aus:

  • Windows 2000 SP4, Windows XP SP2, Windows Vista und Mac OS ab 10.4

Ist das gecheckt, kanns losgehen.

Unter Windows sieht das folgendermaßen aus.

  • erst den PC hochfahren, dann Surfstick einstecken (sonst kann es zu Problemen kommen)
  • nachdem sich das Installationsfenster automatisch geöffnet hat, einfach den Installationshinweisen folgen. So wird das Verbindungsprogramm, der Mobile Partner, installiert.
  • im folgenden Dialogfenster des Mobile Partner nur noch die Pin der SIM-Karte eigeben und auf “Verbinden” klicken und schon steht die Verbindung zum mobilen Internet

Hier wird der ganze Vorgang noch mal anschaulich dargestellt:

Link: O2 Surf Stick Installation unter Windows XP

Ganz ähnlich verhält es sich unter Mac OS. Einziger Unterschied: Das System muss einmal neugestartet werden, bevor man online gehen kann.

Link: O2 Surf Stick Installation unter Mac OS-X 10.5

So einfach kommt man mit dem o2 Surfstick ins Mobile Web. Plug’n'Play eben.

Ab Juli gibt´s die Surfsticks in bunt!

posted 08.06.2009 by Nicole

Passend zum Sommer bringt o2 ab dem nächsten Monat den Surfstick in einer Special Edition heraus. So sehen die guten Stücke aus:

o2_surfstick_colour_assembly_72dpi

Den O2 Surfstick Colour gibt es in fünf Trendfarben ( silber, blau, orange, petrol und purple) und bei Vertragsabschluss mit dem Basis-Tarif O2 Active Data. In Kombination mit dem Internet-Pack-L kann dann zum Beispiel für 25 € im Monat mobil gesurft werden.

Auch ansonsten bietet der O2 Surfstick Colour alle Vorteile des “normalen” Surfsticks:

  • mit bis zu 3,6 Mbit/s (HSDPA) im Internet surfen
  • kinderleichte Installation durch Plug & Play
  • unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac OS 10.4 und 10.5.
  • kann aufgrund des integierten MicroSD Karten Slot auch als Speichermedium verwendet werden

Macht euch den Sommer bunter!

o2 Dayflat bald auch über E-Voucher buchbar

posted 19.05.2009 by Nicole

Für Prepaid-Kunden wird die O2 Internet Dayflat jetzt noch kundenfreundlicher - einfach zum Mitnehmen. Denn auch hier gibt es ab dem 02. Juni 2009 die Möglichkeit über ein sogenanntes E-Voucher zu buchen.

Der Unterschied zum bisherigen Buchungssystem: kein Guthabenaufladen mehr nötig, keine Abo-Funktion. Die neue Buchungsmethode kommt also besonders denjenigen zu gute, die nur selten und vor allem flexibel ohne Vertragsbindung oder ähnliches im Mobile Web surfen wollen. Besonders zu empfehlen also zum Beispiel für kurzfristige Geschäftsreisen oder Spontan-Tripps.

Und so funktioniert das Buchen via E-Voucher:

1)  Über das Handy: Eingabe *103*[Aufladecode]# oder
2)  Über die O2 Prepaid-Surfstick-Software
„Mobile Partner“:
-  Auf „Guthaben verwalten“ klicken
-  Auf „Guthabenkarte aufladen“ klicken
-  Aufladecode eingeben und „OK“ drücken

Mit der Dayflat ist es möglich, das Mobile Web für 3,50 € einen Tag lang (bis 24:00 Uhr des Buchungstages) zu nutzen und zwar ohne Vertragsbindung oder andere Verpflichtungen. Bis zu 1 GB Datenvolumen kann dabei mit der höchsten zur Verfügung stehenden Datenübertragungsrate gesurft werden. Erst ab dieser Grenze wird auf GPRS-Niveau gedrosselt.

dayflattogo

Neue Buchungsfunktion für Internet-Packs bei Prepaid-Kunden

posted 13.05.2009 by Nicole

Schon wieder gibt es Veränderungen bei o2 bekannt zu geben. Diesmal geht es um den Buchungsvorgang der Internet-Packs für Prepaid-Kunden. Bisher sind die Internet-Packs S, M oder L per SMS+Keywords (über das Handy oder die Surfstick-Software), per IVR oder über den Kunden-Service buchbar. Ist ein genügend großes Guthaben vorhanden, erweitert sich das Paket jeden Monat automatisch.

Ab dem 19.5. werden die Buchungsfunktionen um eine Optionen erweitert. Von nun an können die Internetpacks auch als Internet-Packs to go, also ohne automatische Verlängerung gebucht werden. Dafür fordert man ein sogenanntes E-Voucher an, eine Art Gutschein-Code, den man ebenfalls über die Surfstick-Software oder per SMS an o2 übermitteln kann. Kurz darauf versendet o2 eine Bestätigungs-SMS und das Paket wird freigeschaltet.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Für das Surfen im mobilen Internet hat man von nun an die volle Kostenkontrolle und das ohne jegliche Bindung. Das Paket kann einen Monat lang genutzt werden. Wird es nicht vom Kunden verlängert, endet es automatisch am Monatsende. Es gibt keine Abofunktion und kein Guthaben-Aufladen mehr.

Informationen, welche Leistungen die einzelnen Internet-Pakete enthalten, gibt es hier.

Neue o2 Tarife auch für das mobile Internet

posted 04.05.2009 by Nicole

Ab morgen ist es nun soweit: Das neue o2-Tarifsystem tritt in Kraft. In der vergangenen Woche wurden nun noch weitere Veränderungen bekannt gegeben, die ebenfalls ab morgen gültig werden.

So wird das Tarif-Portfolio von o2 um zwei weitere Datenflatrates für das mobile Internet erweitert werden.

Die Kosten für das Internet-Pack-M sind von nun an bei 10 € monatlich gedeckelt. Dafür wird die Datenübetragungsrate ab 200 MB benutztem Datenvolumen auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.

Des Weiteren wird es eine Tages-Flatrate für Prepaid-Kunden geben. Für 3,50 € ist es mit diesem Tarif möglich von 0 - 24 Uhr unbegrenzt zu surfen. Allerdings gibt es auch hier eine Drosselung auf GPRS-Niveau. Diese tritt aber erst ab einem 1 GB Datentransfer-Volumen ein.

Somit ist besonders diese Tarif-Variante für Nutzer des mobilen Internets geeignet, die nicht regelmäßig das Internet für unterwegs in Anspruch nehmen wollen, sondern nur zum Beispiel auf Reisen etc. darauf angewiesen sind.

Mit beiden Tarifvarianten kann man mit Surfstick oder Internet-Handy flexibel im Internet surfen und hat dabei stets die volle Kostenkontrolle.

Zu guter Letzt gibt es noch eine weitere gute Nachricht:

Wer sich für das mobile Surfen mit Laptop, Surfstick und Internet-Pack-L interessiert, kann den UMTS-Stick auch noch weiterhin einen Monat lang testen und gegebenenfalls ohne Angaben von Gründen innerhalb von einem Monat nach dem Kauf wieder zurückgeben. Surfstick mit Geld-Zurück-Garantie also! Diese Aktion wurde von o2 mit sofortiger Wirkung noch bis Ende dieses Monats verlängert.