o2: Neue Angebote für mobile-Internet-Liebhaber

posted 14.10.2009 by Nelli

Mögt ihr Schnäppchen? Dann solltet ihr auf keinen Fall das aktuelle Angebot von o2 verpassen:

Zum Start der neuen Herbst- und Winterkampagne „Mobiles Internet von o2″, die wir bereits gestern vorgestellt haben, gibt es

  • den o2 Surfstick für einmalig einen Euro (statt 29,99 Euro) mit der Mobile Internet-Flatrate (Internet-Pack-L) für 25 Euro monatlich und mit dem o2 Active-Data-Tarif. Das i-Tüpfelchen dabei: Den Surfstick könnt ihr einen Monat lang unverbindlich testen!

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Mit dem aktuellen Surfstick von o2, der über einen 4 GB MicroSD Speicherkartenslot verfügt und in verschiedenen Farben erhältlich ist, wird das mobile Surfen kinderleicht. In den Laptop stecken und los  geht’s: Plug & Play - einfacher geht es kaum!

  • das Mini-Notebook Asus Eee PC 1005HGO für monatlich 15 Euro, sowie mit der Mobile Internet-Flatrate (Internet-Pack-L) für monatlich 25 Euro und ebenfalls dem o2 Active-Data-Tarif.

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Das Netbook verfügt über einen flachen 10,1″-Bildschirm, ein integriertes UMTS Modem, WLAN und Bluetooth und hat Windows XP Home vorinstalliert.

Die beiden Produkte sind ideale Begleiter für jeden, der immer und überall online sein möchte.

Mit dem Online-Vorteil (Bestellung im o2 Online-Shop) spart ihr übrigens langfristig 15 Prozent auf eure monatlichen Rechnungen! Und wenn ihr euch beeilt, dann könnt ihr noch bis zum 19.10.2009 25 Euro Anschlusspreis sparen. Die Mindestlaufzeit der Verträge beträgt in beiden Fällen 24 Monate.

o2 mit neuer integrierter Kampagne zum mobilen Internet

posted 13.10.2009 by Nelli

So mancher von euch ist bestimmt auf den heutigen Tag gespannt gewesen - den Tag, an dem das Palm Pre endlich auch hierzulande erhältlich sein sollte. Und nun ist es soweit!

Die begleitende Herbst- und Winterkampagne von o2  unterstützt das Ereignis und stellt zugleich zwei weitere neue Artikel im Sortiment vor: das Mini Notebook Asus EeePC und das neue Modell  des o2 Surfsticks. Die neuen Produkte - unverzichtbare Begleiter für jeden, der immer und überall online sein möchte - werden nun in TV-Spots, Anzeigen, Bannern und auf Plakaten zu sehen sein.

Die „Hands”-Spots, die ab heute auf reichweitenstarken Sendern zu sehen sind, zeigen aus der Point-of-View-Perspektive den Mehrwert der neuen Produkte in Alltagssituationen.

“Wir erklären anhand von Beispielen den Nutzen und zeigen die praktischen Anwendungen, die unseren Kunden das mobile Internet erleichtern”, so André Schloemer, Vice President Brand Management bei Telefónica o2 Germany. “In kurzen Spots stellen wir unsere Produkte vor, die das Internet für unterwegs kinderleicht für alle machen sollen.”

Das Motto lautet also: “Einfach für alle. Mobiles Internet von o2“.

Die 360-Grad- Kampagne ist unter Einwirkung von VCCP, smartin advertising, Plan.Net concept und Mindshare entstanden, Radical Media ist für die Umsetzung der TV-Spots verantwortlich.

Mobiles Internet in Deutschland vor dem Durchbruch

posted 07.10.2009 by Nelli

Deutschland hat im internationalen Vergleich viel aufzuholen - das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse des diesjährigen Kongresses des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco), der letzte Woche in Köln stattgefunden hat. In vielen Ländern z.B. in Afrika oder Lateinamerika gibt es viel versprechende Ansätze mit einfach zu bedienenden Applikationen, die man leicht für den deutschen Markt adaptieren kann.

Denn die Zukunft der mobilen Branche, darüber ist man sich einig, liegt in den Applikationen - und in der Community. Wollen Mobilfunkbetreiber hier erfolgreich sein, sollten sie auf die Community setzen, insbesondere was die Entwicklung von Applikationen betrifft. Externe, dezentrale Entwicklung ist hier der Trend. “Jetzt haben [die Marktteilnehmer] alles, was sie brauchen: Infrastruktur, hoch entwickelte Endgeräte und nicht zuletzt Ideen - dafür sollte man den Blick international weiten.”, so eco Geschäftsführer Harald A. Summa. Und Dr. Bettina Horster, Leiterin des Arbeitskreises M-Commerce bei eco und Vorstand der VIVAI AG, ergänzt:

„Die Preise für mobiles Internet werden sinken und so wird eine kritische Masse erreicht werden, für die man dann entwickeln kann - dann sind wir bei Mobile Media angekommen. Die skandinavischen Länder und auch Österreich zeigen, dass dies der Weg in die mobile Zukunft ist”.

Frauen, Teens & Senioren sorgen für Wachstum beim mobilen Netz

posted 06.10.2009 by Nelli

Die Anzahl der Internetnutzer, die mobil surfen, steigt jährlich im Durchschnitt um 34 Prozent, zuletzt von 42,5 Millionen im Juli 2008 auf 56,9 Millionen im Juli 2009. Einer Nielsen-Studie zufolge, die zunächst den amerikanischen mobilen Markt unter die Lupe nahm, haben dabei die 13- bis 17-jährigen mit 45 Prozent sowie die über 65-jährigen mit 67 Prozent überproportional zu diesem Wachstum beigetragen.  Während die Männer mit 53 Prozent immer noch leicht in der Überzahl der Mobilen im www sind, wächst die Anzahl der Frauen mit 43 Prozent innerhalb des oben genannten Zeitraums schneller als die der Männer mit 26 Prozent.

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Frauen interessieren sich dabei am meisten für Shopping und Social Networks, unter den mobil besuchten Seiten rangieren People, AT&T search und horoscope.com auf den ersten drei Plätzen, dicht gefolgt von Target, myspace.com und Kraft Foods. Bei den Männern hingegen sind Nachrichten, Spiele und Sport auf den ersten Plätzen, angeführt von Gizmodo, Maxim und NBA sowie IGN, NFL und Drudge Report.

Bei den Teenagern liegt das Versenden und Empfangen von SMS mit 84 Prozent bei den mobilen Anwendungen deutlich vorne, gefolgt von dem Empfangen und Versenden von Bildnachrichten (55 Prozent).

Mobiles Video: vorsichtig optimistischer Ausblick

posted 30.09.2009 by Nelli

Eine aktuelle Studie von Nielsen hat die Nutzung von mobilem Video zunächst auf dem US-amerikanischen Markt untersucht. Danach nutzt erst einer von vierzehn Mobilfunkkunden mobiles Video - ein ziemlich ernüchterndes Ergebnis, wenn man an das Potential dieser Technologie denkt. Die Gründe dafür liegen in der der Tatsache begründet, dass erst 48% der Mobilfunkkunden videofähige Endgeräte besitzen (vor 2 Jahren waren es 38%), und in der nach wie vor mäßigen Qualität (Die Zufriedenheit der Befragten mit der Qualität sank innerhalb eines Jahres von 74% auf 65%).

Dem gegenüber steht ein Wachstum von 70% über die letzten zwölf Monate, begünstigt durch fallende Flatrate-Preise für mobiles Internet. Bessere Endgeräte, schnellere Netzwerke und spezialisierte Anwendungsentwickler sind laut Nielsen die wesentlichen Treiber für ein weiteres Wachstum dieser Technologie. Der Weg dorthin ist nicht einfach, denn die Anwender müssen ihre Konsumgewohnheiten dafür grundlegend ändern. Bei Nielsen erwartet man deshalb kein exponentielles Wachstum wie beispielsweise bei mp3-Playern, sondern ein eher lineares Wachstum wie z.B. bei den DVRs.

o2 bietet das Palm Pre ab 13. Oktober an

posted 24.09.2009 by Nelli

Das Warten hat bald ein Ende: das gehypte Smartphone Pre des US-amerikanischen Herstellers Palm ist dann erstmals außerhalb der USA erhältlich.

„Das neue Palm Pre wird in Europa bereits mit Spannung erwartet”, so Jon Rubinstein, Chairman und Chief Executive Officer, Palm, Inc. “Wir freuen uns, das Palm Pre jetzt über o2 in Deutschland anzubieten. Damit haben Nutzer in Deutschland die Gelegenheit, sich aus erster Hand von den neuartigen und verbesserten Funktionen zu überzeugen, die dieses Smartphone bietet.”

Zu den absoluten Highlights des Palm Pre gehört sicherlich die revolutionäre Palm webOS Software: das webOS Betriebssystem verbindet mobile Anwendungen in einer intuitiven und multitaskingfähigen Umgebung. Damit können Privat- sowie Geschäftskunden ihre Informationen sinnvoll und effizient verlinken. Mit webOS wird erstmals auch „Palm Synergy” zur Verfügung stehen, das sämtliche Informationen aus verschiedenen Quellen in einer Übersicht darstellt.

Das Palm Pre, das dank geringer Abmessungen hervorragend in der Hand liegt und in jede Tasche passt, verfügt über einen 3,1-Zoll großen Touchscreen (Multitouch, Gestensteuerung) mit einer Auflösung von 320 mal 480 Pixeln. Über einen Lagesensor wird der Bildschirminhalt an die Geräteposition angepasst. Auch die Displayhelligkeit regelt das Handy automatisch. Desweiteren verfügt es über einen GPS-Empfänger und unterstützt Bluetooth, WLAN sowie UMTS mit HSDPA. Die integrierte QWERTZ-Tastatur lässt sich nach unten ausfahren. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz und ein Kopfhöreranschluss.

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o2 Germany bietet das Palm Pre mit freier Vertragswahl an. Für die Nutzung des mobilen Internets empfiehlt o2 die Zubuchung der Handy-Surf-Flatrate für 10 Euro im Monat, mit der sich Kunden bei einem Volumen von bis zu 200 MByte mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s (HSDPA) surfen können. Bei Überschreiten der Volumengrenze soll die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau reduziert werden.

Nicht nur o2 Kunden können das neue Smartphone erwerben: Über den neuen Dienst o2 My Handy lassen sich Mobiltelefone unabhängig vom Vertrag zu 0 Prozent Zinsen finanzieren. Für das Pre müssen Käufer zunächst eine Anzahlung von einem Euro leisten. Die Restsumme von 480 Euro wird dann in 24 Monatsraten zu je 20 Euro beglichen.

Das Palm Pre kann man ab dem 13.10.2009 in den o2 Shops, online sowie bei allen o2 Fachhandelspartnern erwerben.

Webseiten für mobile Nutzer werden besser

posted 19.09.2009 by Nelli

Mobiles Internet gehört seit einiger Zeit zum Mainstream: mehr als zwei Millionen mobile Websites existieren inzwischen. Mehr als 30 Prozent der Mobilfunkkunden verwenden Online-Dienste über Ihre Handys, insbesondere in den Bereichen News, Wetter und Sport. Überraschenderweise steht dieser hohen Zahl von Anwendern eine noch längst nicht ausreichend optimierte Darstellung der Webseiten für mobile Endgeräte gegenüber. Eine Studie der Yankee Group, USA, benotete solche Seiten auf einer Skala von 1 bis 100, und das durchschnittliche Ergebnis lag bei niedrigen 52.

Der aktuelle „Best of Anywhere Web 2009“-Report zeigt aber auch, dass viele Seitenbetreiber jetzt genau hier investieren. Insbesondere vier Seiten stechen dort heraus und ernten mittlerweile akzeptable Noten jenseits der 70 Punkte - darunter Google.com, Google.com/m/news, Yahoo.com und MLB.com (Major League Baseball). Das mit 81 Punkten höchste Rating erzielte dabei die Google-Suchseite mit ihrem minimalistischen Interface, Endgeräte-spezifisch optimierter Darstellung, und Einbeziehung der Lokation des Nutzers. Bei den Nachrichten ist wiederum Google sowie auch Yahoo unter den Top Scores (73 Punkte), hier sticht der gelungene Kompromiss bzgl. dargestellter Informationsmenge heraus.

Insgesamt zeigt sich, dass hier im Laufe des letzten Jahres deutliche Fortschritte gemacht worden sind, das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht ist. Wir dürfen gespannt sein, mit was für Ideen und Innovationen die Betreiber demnächst aufwarten werden.

o2 mit zwei neuen Mini-Notebooks

posted 11.09.2009 by Nelli

Netbooks liegen voll im Trend, da sie leicht und kompakt sind und überall einen einfachen Internetzugang ermöglichen. o2 Germany hat seine Angebotspalette jetzt mit zwei neuen Mini-Notebooks erweitert: Acer Aspire One 751 und Asus EeePC 1005HGO (das Vorgängermodell von Asus, das EeePC 1003 HAG, haben wir euch bereits vor mehreren Monaten vorgestellt).

Beide Netbooks haben als Betriebssystem Microsoft Windows XP Home (SP3), verfügen über die Netbook-übliche Speicherausstattung (1 GB Arbeitsspeicher, 160 GB große Festplatte) und können Daten aus dem Internet per UMTS (HSDPA, HSUPA) abrufen. Das Acer ist ab sofort im Handel, das Asus-Gerät - ab Mitte September.

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Das Multimedia-Netbook von Acer nutzt den Atom-Prozessor Z520. Der Bildschirm mit einer Diagonale von 11,6 Zoll und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel kann HD-Inhalte im 16:9-Format darstellen. Die Laufzeit des Akkus beträgt über acht Stunden. Das integrierte UMTS-Modem erlaubt je nach Verfügbarkeit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s per HSDPA für das Herunterladen aus Online-Videotheken. Die Anwendungen lassen sich per Multigesture-Touchpad einfach und schnell bedienen. Das Gerät ist 284 x 218 x 30 mm groß und wiegt 1,35 Kilogramm.

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Das Asus EeePC 1005HGO verfügt über den Atom-Prozessor N280. Es zeichnet sich durch innovative Technologien und eine sehr einfache Bedienung aus und eignet sich somit wunderbar für die ganze Familie. Die Bildschirmdiagonale beträgt 10 Zoll, die Auflösung 1024 x 600 Pixel. Das Gerät verfügt über  ein integriertes UMTS-Modem, das je nach Verfügbarkeit Downloadgeschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s per HSDPA erlaubt, einen WLAN- und Bluetooth-Anschluss. Die Laufzeit des Akkus beläuft sich auf bis zu 6,9 Stunden. Das Mini-Notebook ist mit Multi-Touchpad, HD Audio und Stereo-Lautsprecher ausgestattet. Seine Maße betragen 262 x 178 x 35,5 mm bei 1,36 Kilogramm.

Die beiden Mini-Notebooks sind unabhängig von einem Mobilfunkvertrag über das Angebot o2 My Handy erhältlich. Dank dieses Zahlungsmodells kann man den Kaufpreis in mehreren Raten begleichen. Beim EeePC betragen die Kosten 1 Euro Anzahlung sowie 24 monatliche Raten à 15 Euro, was ein Gesamtpreis von 361 Euro ergibt. Beim Aspire One sind es 24 monatliche Raten à 20 Euro mit ebenfalls 1 Euro Anzahlung zum Gesamtpreis von 481 Euro. o2 empfiehlt dazu den Tarif o2 Active Data und das Internet-Pack-L.

o2 fordert faire Frequenzvergabe

posted by Nelli

Good news für Nutzer von mobilen Diensten: die Bundesregierung plant, die Breitbandnetze weiter auszubauen. Für die sogenannten “weißen Flecken”, Gegenden ohne Breitbandversorgung, werden bei der Frequenzverteilung durch die Bundesnetzagentur Ausbauverpflichtungen erteilt, so dass diese dann endgültig der Vergangenheit angehören sollten.

o2 Germany, die die für 2010 geplante Freuquenzversteigerung begrüßt,  steht in engem Kontakt zu den Behörden und hat einen Plan vorgelegt, die Ausbauverpflichtungen regional zu verteilen. Auf diese Weise sind die Versorgungslücken am schnellsten zu schließen.

o2 verfolgt dabei auch das Ziel, die heute bestehende wettbewerbsverzerrende Ungleichverteilung der Frequenzen zu korrigieren und fordert einen fairen Zugang für alle Mobilfunkanbieter zu den wichtigen Frequenzen unter ein Gigahertz. Aufgrund des früheren Markteintritts haben Vodafone und T-Mobile heute einen höheren Anteil an den GSM900-Frequenzen, die insbesondere für die Flächenversorgung wirtschaftlicher sind als die GSM1800-Frequenzen, von denen wiederum o2 und E-plus einen höheren Anteil besitzen.

Markus Haas, für Regulierungsfragen zuständiger Geschäftsführer bei o2: “Nur die richtigen Rahmenbedingungen bei der Frequenzvergabe sorgen dafür, dass auch wirklich alle Investitionen in den Standort Deutschland ausgeschöpft werden. Davon profitieren in erster Linie die Kunden.”

Immer mehr Möglichkeiten zum mobilen Surfen

posted 07.09.2009 by Nelli

Moderne Endgeräte ersetzen bei Routinearbeiten im Internet immer häufiger den heimischen PC - das ist das Ergebnis der  vor kurzem veröffentlichten Untersuchung der Technologieberatung Accenture, in deren Rahmen 3 063 Internetnutzer in Deutschland befragt wurden.

Demzufolge haben 62 Prozent der Nutzer E-Mails und Nachrichten über ihr Mobiltelefon von zuhause abgerufen (im Jahr 2008 waren es 41 Prozent). Nur 55 Prozent sind ins mobile Netz gegangen, während sie unterwegs waren (2008: 64 Prozent).

Insgesamt verwenden heute 33 Prozent der Mobile-Web-User ihr Handy täglich, um online zu gehen, - im Jahr 2008 waren es nur 22 Prozent. Touchscreen-Handys-Besitzer weisen mit 41 Prozent eine noch höhere Nutzungsintensität auf.

Einer der Faktoren, die die Entwicklung hin zu mobilen und weg von stationären Geräten beträchtlich begünstigt hat, ist die Verbreitung der Flatrate-Mobilfunkangebote. 35 Prozent der befragten Mobil-Surfer gehen heute mit einer Daten-Flatrate ins Netz.

Zudem führen mobile Endgeräte wie etwa Smartphones (z.B.das Palm Pre), Netbooks, sowie Laptops mit Surfstick-Unterstützung allgemein zur Aufweichung der alten Grenzen zwischen den Endgeräten: „Aus der Konkurrenz der Geräte entwickelt sich ein Kampf der Ökosysteme”, so Dr. Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications & High Tech bei Accenture. Die diesjährige IFA, die noch bis zum 09.09.09 läuft, zeigt diese Trends deutlich.