Keine wirkliche Überraschung: Der Markt für Computerspiele in Deutschland wächst trotz der Wirtschaftskrise weiter. Laut der gestern veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) haben Deutsche in diesem Jahr für Spiele-Software und Online-Spiele 2,1 Milliarden Euro ausgegeben, was einen fünfprozentigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Und hier das absolute Highlight: Besonders zukunftsträchtig scheint laut der Studie der Markt für mobile Games für Handys zu sein. Im Jahr 2008 lagen Umsätze bei 197 Millionen Dollar, bis 2013 könnten in diesem Bereich bereits Umsätze von 299 Millionen Dollar erreicht werden.
“Videospiele werden dank neuer Spielkonzepte und -plattformen für immer mehr Zielgruppen attraktiv. Das zeigt sich insbesondere an den Zuwächsen im Bereich der ‘Wireless Games’. Mobiltelefone mit hochauflösenden Displays und schnelle Übertragungsraten im UMTS-Netz begeistern auch Menschen für das Spiel zwischendurch, die sie am PC nie spielen würden”, so der für Deutschland zuständige PWC-Analyst Frank Mackenroth.
Zwar wird die Bildqualität von Smartphones immer besser, doch momentan sind für den mobilen Spielspaß Netbooks oder Laptops mit Surfstick-Unterstützung wohl die geeignetere Alternative :-).

















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